WICHTIGE MITTEILUNGEN

Schutzkonzept

Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 8. Juli 2020 beschlossen, dass im Schuljahr 2020/21 grundsätzlich im Vollbetrieb unterrichtet wird. Die Schutz- und Hygienemassnahmen sind soweit als möglich umzusetzen und jede Schule verfügt über ein Schutzkonzept. Bei einer Veränderung der epidemiologischen Lage kann die Bildungsdirektion nach Rücksprache mit der Gesundheitsdirektion weitergehende Massnahmen festlegen. Dazu gehören insbesondere ein Unterricht in Halbklassen oder Fernunterricht sowie eine teilweise oder allgemeine Maskenpflicht.

 

Für die Umsetzung des Konzepts und für den Kontakt mit den zuständigen Behörden sind verantwortlich:

Patrick Rüedi, Primus, 044 927 20 48

Barbara Leuenberger, Leiterin Schulverwaltung, 044 927 20 39

Telefonische Auskünfte oder Weiterleitungen unter: 044 927 20 30

 

Das Schutzkonzept finden Sie hier: Schutzkonzept Stäfa

Schülerinnen und Schüler nach den Sommerferien in Quarantäne

Müssen Schülerinnen oder Schüler im Anschluss an die Sommerferien aufgrund einer Reise in ein Risikogebiet in Quarantäne, gilt dies rechtlich als entschuldigte Absenz. Sie haben in dieser Zeit keinen Anspruch auf Fernunterricht, die Schule sendet ihnen aber wie bei einer Krankheitsabsenz Hausaufgaben und Unterrichtsstoff nach Hause.

 

Reisende, welche aus Risikoländern in den Kanton Zürich einreisen, müssen sich bei der Gesundheitsdirektion melden. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Organisationsstatut

Anbei das überarbeitete Organisdationsstatut

Organisationsstatut Schule Stäfa

Mitteilung der Schulpflege 4/2020

Die Schulpflege hat an der Sitzung vom 23. Juni 2020 die Überarbeitung des Organisationsstatuts gutgeheissen. Diese war deshalb nötig geworden, weil an der Retraite vom vergangenen November entschieden worden war, einen Primus mit 30 Stellenprozenten auszustatten, welchem im operativen Bereich Aufgaben und Kompetenzen zugeordnet wurden. Diese sind nun im angepassten Organisationsstatut detailliert schriftlich festgehalten.

 

Angepasst im Organisationsstatut wurde auch die neue Kompetenzregelung zwischen der Fachstelle Sonderschulung und dem Ausschuss Pädagogik, welche zuvor schon genehmigt worden war.

 

Zudem wurden Namensänderungen vorgenommen: Sie heisst das ehemalige Ressort ‚Schulergänzende Angebote‘ neu ‚Tagesstrukturen‘ und die Fachstelle Sonderpädagogik wurde umbenannt in Fachstelle Sonderschulung, was sich aus fachlichen Gründen aufgedrängt hat.

 

Dass das Organisationsstatut angepasst wurde, wird publiziert, und die neue Version wird auf der homepage www.schulestaefa.ch aufgeschaltet.

Resultate einer Umfrage zum Homeschooling in Stäfa

In der Schule Stäfa wollte man nach der Wiedereröffnung der Schulen einen Eindruck gewinnen, wie die Zeit des Homeschooling in den Familien erlebt wurde und welche Schlüsse sich allenfalls daraus für einen zukünftigen digitalen Unterricht ziehen lassen. So wurde in den Wochen zwischen dem 4. und 15. Mai 2020  eine Umfrage in allen Schuleinheiten mit sechs Fragen gestartet. Eltern von 690 Kindern haben an der Evaluation mittels Weblink teilgenommen.

Hier die Resultate:

Zur Frage, wie zufrieden die Familien mit dem Homeschooling waren, variierten die positiven Anworten (sehr bis extrem zufrieden) zwischen 80 % und 98.46%. Auf der andern Seite der Skala (weniger bis überhaupt nicht zufrieden) schwankten die Prozentzahlen zwischen 0.77 und 5.73. Es gab keine besonders auffälligen Unterschiede zwischen der Primar- und der Oberstufe. Insgesamt kann man folgern, dass den Lehrpersonen die Organisation des Homeschooling sehr gut gelungen ist.

Viele positive Rückmeldung gab es auch zur Frage, wie das Homeschooling zu Hause funktionierte. Der höchste Wert kam von der Oberstufe (91.43% gut bis sehr gut). Dies ist nicht erstaunlich, sind die Kinder in der Oberstufe wohl schon einiges vertrauter mit dem selbständigen Lernen und überdies vermutlich auch an digitalem Unterricht grundsätzlich interessiert. Einige Eltern erlebten das Homeschooling als belastend bis sehr belastend (Höchstwert 14.68%). Eltern von Oberstufenkindern waren am wenigsten belastet (1.9%).

Videokonferenzen fand eine Mehrheit zwischen 54% und 85% sinnvoll. Die höchste Zustimmung kam wieder von Oberstufeneltern und nur 1.9% (tiefster Wert) von ihnen beurteilten Videokonferenzen als nicht sinnvoll.

Die Antworten zur Frage nach der Dauer, welche die Kinder für die Schulaufgaben täglich aufgewendet haben, variieren sehr stark, nämlich zwischen „30 Minuten“ und „mehr als 5 Stunden“. Diese Angaben sind einerseits von der Stufe, anderseits aber auch vom individuellen Arbeitstempo abhängig, weshalb sich für die Gesamtschule kaum eine einheitliche Aussage machen lässt. Zwei offen formulierte Fragen wurden naturgemäss sehr unterschiedlich beantwortet. Die eine lautete: „Welche Elemente des Homeschooling sollten weiterhin beibehalten werden?“, die andere „Was ich sonst noch sagen möchte“.

Zur ersten Frage wurde sehr oft dahingehend geantwortet, dass das selbständige und individuelle Lernen (im eigenen Tempo und unabhängig von einem starren Stundenplan) positiv war. Der spätere Schulstart hat in einigen Familien mit Oberstufenkindern zu einer Entspannung zu Hause geführt. Es wurde auch erwähnt, dass das digitale Lernen fast von selbst vorangekommen sei (Learning by doing). Dies sind vielleicht Erkenntnisse, welche für die Weiterentwicklung in den Schulen von Wert sein könnten.

Der Kontakt zu anderen Kindern und den Lehrpersonen wurde aber vermisst, je jünger die Kinder, desto mehr. Wie wichtig das soziale Geschehen als Bestandteil der Schulbildung ist, wurde so wieder einmal deutlich.

Was die Eltern noch sagen wollten (zur letzten Frage), war vor allem ein grosses Dankeschön an die Lehrpersonen und die Schulleitungen. Sie dankten für die kreativen Aufträge, das Kontaktaufnehmen der Lehrpersonen und ganz allgemein für die Unterstützung. Die regelmässige und zeitnahe Kommunikation der Schulleitungen via Mail und Newsletter wurde auch mehrfach positiv erwähnt.

Insgesamt kann man sicher von einer zwar teilweise belastenden, sonst aber von Seite der Schule gut gemeisterten Homeschooling-Phase sprechen. Was daraus weitergelebt werden kann oder soll, wird die Zukunft zeigen.

Barbara Schmid, Schulpflege

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Film Schule Stäfa

Die Schule Stäfa stellt in einem Film ihre Philosophie, ihre Schuleinheiten, die Tagesbetreuung und mehr vor. Der Film dauert 7 Minuten. Eine längere Version in HD-Qualität finden Sie hier.



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